Von Schrödingers Katze und ganz viel Teamarbeit

Am vergangenen Donnerstag lud das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts 13 Mädchen im Alter von elf bis 16 Jahren ein, Herrscherin des Lichts zu werden.

Am vergangenen Donnerstag lud das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts 13 Mädchen im Alter von elf bis 16 Jahren ein, Herrscherin des Lichts zu werden. Gemäß der thematischen Ausrichtung des Instituts lernten die begeisterten Schülerinnen, wie Physikerinnen arbeiten, speziell jene, die sich mit Optik beschäftigen.

Anhand unterschiedlicher Vorträge sowie Versuche wie dem Lasertelefon oder der Polarisationsbox lernten die Mädchen einiges über die Eigenschaft von Licht. Darüber hinaus bekamen sie ein gutes Gefühl dafür, was es bedeutet, wissenschaftlich zu arbeiten. Doktorandin Alexandra Popp erklärte den Fünf- bis Neuntklässlerinnen auf anschauliche Weise das Gedankenmodell hinter Schrödingers Katze und was Wissenschaft mit Teamarbeit zu tun hat – „nämlich sehr viel – Wissenschaftler teilen und diskutieren ihre Ergebnisse untereinander und kommen so zusammen zu wichtigen Erkenntnissen.“ Ein Besuch in einem Labor demonstrierte nochmal die spannende, praktische Arbeit der Wissenschaftlerinnen am Max-Planck-Institut – so erfuhren die Mädchen aus der Metropolregion etwas über modernste Mikroskopie mit Hilfe von Lasern. Und weil in Wissenschaft auch immer sehr viel Technik steckt, schautensich die Gäste noch die modernen Werkstätten des Instituts an.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema in der vollstämdigen Pressemitteilung.

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